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HOH Classic - Presse

Pannoniatreffen

Der Betrieb geht zurück auf den Motorradbau von Manfred Weiss aus Csepel. Das erste Pannonia-Modell hieß TL 250 und wurde von 1954 bis 1955 gebaut. Zwischen 1950 und 1959 wurden 100.000 250er produziert, die Hälfte davon wurde exportiert, unter anderem auch nach Brasilien und Indonesien, aber nur in sehr kleinen Stückzahlen. Der größte Abnehmer in den 1950ern war die DDR, allein bis 1960 wurden mehr als 20.000 Stück importiert. Im selben Zeitraum gelangten etwa 12.000 Maschinen nach Polen und 6.000 Stück in die Sowjetunion und nach Jugoslawien. In der DDR wurde die Pannonia teilweise auf BVF-Vergaser umgerüstet, die neben besseren Fahrleistungen eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs mit sich brachten. Von der DDR-Fachpresse wurde wiederholt die fehlende Zusammenarbeit im sozialistischen Lager kritisiert, die unnötigerweise zur Produktion der im Vergleich zu MZ rückständigen Pannonia-Motorräder geführt habe.

Aufgrund der politischen Gegebenheiten und des Drucks des RGW, „Rat des Gemeinschaftlichen Wirtschaftsraumes“ der sozialistischen Länder, wurde festgelegt, welches Land was an Kraftfahrzeugen produziert.
Dabei fiel die Wahl für Ungarn eben auf „IKARUS“ Busse, die für die sozialistische Gemeinschaft produziert werden musste. Motorräder bis 250 ccm kamen aus der DDR, darüber hinaus aus der ČSSR von JAWA oder aus der UdSSR von Ural, Dnjepr als ganz schwere Maschinen. Somit war die ungarische Pannonia Produktion gestorben!

Heute hatten wir 48 der ungarischen Maschinen in Hofheim zu Gast. Nach einem Aufenthalt in Königsberg und einer Ausfahrt machten die Mitglieder der Pannonia Freunde eine Mittagsrast auf dem historischen Marktplatz in Hofheim. Ein, zum Herkunftsland der Motorräder, passendes Mittagessen mit Gulasch wurde freudig angenommen.
Wir haben mit 6 Autos und 3 Zweirädern Unterstützung geleistet.
Danke für die schöne Veranstaltung.

HOH Classic 2015

Mit Vollgas in die Vergangenheit Oldtimer-Treffen: Über 160 Veteranen auf zwei und vier Rädern beim Oldtimer-Treffen von HOH Classic in Hofheim. Der Preis für die weiteste Anreise mit einem Fahrzeug geht an drei Spanier.

 

HOH Classic 2012

HOH Classic 2011

Auch das zweite freie Oldtimertreffen am 15. Mai 2011 war wieder ein voller Erfolg. In der Tagespresse wurde ausführlich darüber berichtet. Auch zu diesem Treffen mit vielen Teilnehmern aus nah und fern gibt es wieder viele Bilder:

 

HOH Classic 2010

Das von Martin Hofmann ins Leben gerufene und erste freie Oldtimertreffen am 16. Mai 2010 war ein voller Erfolg. Martin Hofmann ließ es sich natürlich nicht nehmen, seinen eigenen neuen alten Ford P5 ebenfalls am Marktplatz zu präsentieren. Dort konnten die vielen Besucher auch wesentlich ältere Modelle besichtigen, das älteste Fahrzeug war über 90 Jahre alt.
Zu sehen bei YOUTUBE und in einer großen Fotogalerie mit über 200 Bildern: